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Die Lehre Lehre, Inhalt: Die Überbringerin Einführung, Teil 1 Teil 2 Teil 3 Zusammenfassung, Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Ergänzung, Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Schlussfolgerung


K A P I T E L   7

DIE  ERSTE  REFLEXION


Diese LEHRE hat bereits gezeigt, dass es eine enge und vielschichtige Beziehung zwischen dem Fortschritt in der Gedankenwelt und der Zeit auf der Erde gibt. Während den irdischen Zeitepochen, in denen die Materie ihre atomare und molekulare Ordnung entwickelte und dadurch die wundervolle und stabile Konstellation der elektrischen Einheiten erreichte, beobachteten die EWIGEN-SELBST diesen Prozess, welcher den vom LICHT festgelegten Konditionen dieser Schöpfung unterliegt. Diese EWIGEN-SELBST entwickelten sich in ihrer Gesinnung, indem sie aus einem Zustand, in welchem sie bereit waren diese Evolution zu beobachten, zu jenem gelangten, in dem sie den Zweck des Universums sehen und verstehen können. Diese Weiterentwicklung im Denken führte sie dazu, den WILLEN zu verfassen, das heisst die Bedingungen, Qualifikationen und Beschränkungen aufzustellen, welche die Schöpfung regeln. So suchten sie danach, den WILLEN zum Ziel der weiteren Entwicklung auszuführen.

     Nach dieser Zustimmung zum WILLEN, entfaltete sich sogar ein grösseres Wunder, die tiefere und subtilere Ordnung der zusammenwirkenden Harmonie in der biologischen Zelle, vom Moment des ersten Erscheinens, bis zu deren Höhepunkt im Menschen, wobei das menschliche Tier nicht verschieden von anderem Leben ist.

     In diesem Zeitabschnitt der Erde wurde der WEG DES DIENENS den EWIGEN-SELBST der WAHRHEIT und der SCHÖNHEIT verständlich gemacht, durch deren Beobachtung der vollkommenen Zusammenarbeit des einen Teils mit dem anderen, sowie aller Teile als ein Gesamtes, was durch die Struktur und die Funktionsweise der Zelle meisterhaft veranschaulicht wird. Die EWIGEN-SELBST des DIENENS konnten beobachten, wie in dieser Schöpfung der WEG DER WAHRHEIT und der WEG DER SCHÖNHEIT mit dem WEG DES DIENENS verflochten sind. Dieses Beispiel wurde gewählt, da die kleine, unwichtige Zelle ein Vorbild einer harmonischen Zusammenarbeit ist, des gegenseitigen Dienstes und der Pflicht allen anderen gegenüber, was in der übergeordneten Entwicklung des Verstandes noch nicht erreicht ist. Die EWIGEN-SELBST der WAHRHEIT und der SCHÖNHEIT konnten durch diese Beobachtung zur Bestätigung geführt werden, dass der WEG DES DIENENS als Zugang zum LICHT ihrem eigenen WEG ebenbürtig ist. Dieser Wandel im Denken öffnete den Weg für das grösste aller Wunder, das Erscheinen, oder eher, die Entwicklung des BEWUSSTEN-SELBST auf Erden. Beide dieser Stadien im Vorankommen des Verständnisses und dem Wandel der Denkweise, hatten ihren Einfluss auf der Welt in Form von REFLEXIONEN. Die Zustimmung zum Willen war die erste Veränderung im Denken und entspricht dem Zeitpunkt, in welchem sich der Mensch durch die Entwicklung seines Bewusstseins von den restlichen Kreaturen abhob. Diese aussergewöhnliche Übergangsperiode wird die ERSTE REFLEXION genannt.In diesem Moment begann der dritte Teil der SPALTPERSÖNLICHKEIT seine Suche nach dem LICHT, indem es sich des SUPERBEWUSSTEN-SELBST und dessen Verwendung als ein Kommunikationskanal bewusst wurde. Mit dem menschlichen Suchen des WILLENS auf Erden begann die RÜCKREISE oder GESCHICHTE DER MENSCHHEIT. Dieser Anfang eines menschlichen BUCHES wurde zur Suche nach einer Idee, ob sie nun mit Suche nach Wissen, Selbstverwirklichung, Suche nach Gott, oder mit irgend einem anderen Namen bezeichnet wird. Es war nicht mehr die Suche nach den materiellen Notwendigkeiten oder der ausschliesslichen Befriedigung der Sinne. Jedes nun zur Erde kommende BEWUSSTE-SELBST hat dieses Anfangsstadium bereits überwunden.

     Ich war letzthin fähig, mich in eine schwache Erinnerung an diese Zeit zu versetzen, und zu sehen, wie mich der Wandel meines eigenen Sinnes berührte. Und wie immer in solchen Fällen, kann ich von einer persönlichen Erinnerung eine entsprechende generelle Wahrheit finden.

     Eines Tages erwachte ich durch das Dröhnen eines über mich fliegenden Flugzeuges, und es wurde mir unmittelbar klar, dass für mich der Sinn des Hörens diese Übergangsphase eröffnete, das heisst den Zeitpunkt einleitete, in dem mein BEWUSSTES-SELBST zum ersten Mal stimuliert wurde. Ich wunderte mich, ob der Grund meiner ersten Anregung durch ein Gefühl der Ehrfurcht beim Anhören von Donner und Lärm eines starken Sturmes hervorgerufen wurde, oder ob es die Bewunderung eines lieblicheren Geräusches, wie der Wind in den Bäumen oder das Rauschen des Meeresstrandes war. Ich verstehe nun, warum alle aussersinnlichen Erfahrungen, die ich jemals hatte, sich auf dem Gebiet des Hörens und nicht dem des Sehens abspielten. Später erinnerte ich mich an zwei Gedichte, die zu Beginn meines Trainings geschrieben wurden, als ich lernen musste die Gedanken mit Worten auszudrücken. Auch war zu jener Zeit mein BEWUSSTES-SELBST beunruhigt, diese Methode zu akzeptieren, um Wissen aus der GEDANKENWELT zurückzubringen. Beide sind mit "Töne" betitelt und passen an diese Stelle.

 


T Ö N E
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Warum muss ich mit Worten jonglieren
Sie verschmutzen den klaren Teich der Gedanken
Verdrehend, vermeidend die Wahrheit
Und bringen die Vision ins Wanken
Aber gib mir die Töne und ich baue
Zu den Sternen und darüber hinaus,
Jede Note als klaren Gedanken.
Jede Note ein Schritt hinauf
Gefangen und gehalten im Band.
Dann, perfekte Harmonie
Bringt Vision und Sicht.
Hinunterreichend, in Tiefen,
Kreisend, hoch in die Höh
Bis Töne verhallen zu Stille
Wo Musik selbst schweigt, und ich selbst, und allein
Geh hinauf, hinauf, um beim Willen zu sein.


T Ö N E
++++++++++++

Der weichste Ton ist der Seufzer des Meeres
Wenn die Ebbe weit draussen ist.
Zur ruhigsten Stund, wenn die Sonne noch nicht scheint,
Aber die Schatten der Nacht geflohen sind,
Und eine kleine, kühle Brise vom Osten her bläst
Das Erwachen des Tages mit sich bringt.
Und es gibt keine anderen Töne, als das Klatschen der Wellen
Und das Klagen des Windes für den Morgen.


Diese Erinnerung führte zu der allgemeinen Feststellung, dass alle BEWUSSTEN-SELBST diesen Schritt auf eine ähnliche Art gemacht haben müssen, das heisst, in einer packenden oder angenehmen, durch die Sinne empfundenen Erfahrung.

     Das war so, weil wie beim gesamten Rest der Schöpfung, der Übergang ein allmählicher Prozess sein muss, und die Übertragung durch ein bereits bestehendes physikalisches Vehikel zu geschehen hat. Demzufolge kam das erste Erwecken durch den Sinn des Sehens, des Hörens, des Fühlens, des Riechens oder des Schmeckens. Es ist nicht schwierig, sich ein Erlebnis mit den ersten vier Sinnen vorzustellen, welches das BEWUSSTE-SELBST über die Stufe des Tieres hebt. Aber es scheint mir schwieriger zu verstehen, dass dies ebenso durch den Sinn des Schmeckens geschehen kann. Dennoch fühlte ich, dass ein Sinn wohl kaum von dieser Möglichkeit ausgeschlossen sein sollte. Dann erkannte ich, dass ein Schluck kaltes Wasser, das Fieber mildert oder Durst stillt, oder etwas Essbares, das Schmerzen lindert, problemlos die Ursache für ein solches Erlebnis sein kann. Solche einfachen Vorfälle waren die ersten Impulse in der Wahrnehmung der Menschen, und bewirkten die ersten Einflüsse der ERSTEN REFLEXION.

     Von der Wahrnehmung und Zustimmung unserer EWIGEN-SELBST, dass der WEG DES DIENENS als WEG zum LICHT, den WEGEN DER WAHRHEIT und der SCHÖNHEIT ebenbürtig ist, stammt die Erdenperiode, in welcher die ZWEITE REFLEXION begann, in der Azrael sein MUSTERLEBEN als Jesus, und Arrantees als die Jungfrau Maria lebte. Das Einverständnis Azraels und Arrantees, die gleiche Lebensform wie die unserer EWIGEN-SELBST der Wahrheit, der SCHÖNHEIT und des DIENEN auf sich zu nehmen, beinhaltete notwendigerweise dieselbe Aufteilung in die drei Teile der SPALTPERSÖNLICHKEIT:

Der unschätzbare Wert dieser ZWEITEN REFLEXION auf Erden liegt in der Tatsache, dass das LICHT den Menschen durch die Gegenwart dieser beiden Personen verständlich und zugänglich gemacht wird. Die Erdenleben von Azrael und Arrantees, mit der Geburt Jesu als Sohn der Jungfrau Maria, war das Siegel dieser Anerkennung unserer EWIGEN-SELBST des DIENENS. Da Sie jedoch vom LICHT kamen, konnte das THEMA Ihrer BÜCHER und Ihr Fortschritt in einem einzigen Leben oder KAPITEL abgeschlossen werden.

     Der Prozess der Entwicklung geht dennoch weiter, und unsere EWIGEN-SELBST beobachten den Effekt der ERSTEN und ZWEITEN REFLEXION auf Erden. Deshalb ist es sinnvoll zu folgern, dass daraus frisches Denken oder neues Verständnis herbeigeführt wird, welches von dieser Beobachtung und der damit verknüpften Arbeit gewonnen wird, und das eine weitere, eine DRITTE REFLEXION zur Erde bringen wird. Wie weit es auch zurückliegen mag, wurde das Ziel der Suche nach der WAHRHEIT durch die ERSTE REFLEXION geoffenbart, als das BEWUSSTE-SELBST nach dem LICHT zu suchen begann. Das MUSTERLEBEN von Christus lag auf dem WEG DES DIENENS der ZWEITEN REFLEXION und es ist äusserst schwierig ihm nachzufolgen. Hier ist eine Lücke, welche die Notwendigkeit einer DRITTEN REFLEXION anzeigt, da das Ziel oder eher die Quelle der SCHÖNHEIT noch nicht mit einer REFLEXION in Verbindung steht.

     Was ist diese Lücke?..... Die Künstler und diejenigen, die kreieren, sind sich einer anderen Form der Kommunikation mit der GEDANKENWELT bewusst, die keine Gemeinsamkeit mit wissenschaftlichem Denken oder religiösem Vertrauen hat. Der Zugang des Künstlers zu dieser Kommunikation ist durch seine Vorstellungskraft, und es ist auf diesem Gebiet, in welchem wir nach einer weiteren REFLEXION suchen mögen.

     Zuerst ist es notwendig sich vor Augen zu halten, dass eine Veränderung der Gesinnung, die zweimal von unseren EWIGEN-SELBST erreicht wurde, schon zu Beginn der Schöpfung der GEDANKENWELT und der Erde eine Voraussetzung war, aber dieser Wandel und deren daraus resultierenden REFLEXIONEN, hatten keinen im voraus bestimmten Zeitpunkt. Das heisst, sie begannen nicht in einem bestimmten Jahr oder hörten in einem andern auf. Sie waren abhängig vom Fortschritt, da weder in der GEDANKENWELT noch auf der Erde der WILLE erzwungen wird. Alle EWIGEN-SELBST entwickeln das Verständnis entsprechend der Fähigkeit ihrer eigenen Persönlichkeit. Auch werden keine Hindernisse oder Beschränkungen auferlegt, jeder kann sich entsprechend seinem Verständnis vorwärts entwickeln. Trotzdem gibt es eine selbst auferlegte Kontrolle. Sogar weit fortgeschrittene EWIGE-SELBST, die den WEG DES DIENENS, wie er durch das Leben Christus offenkundig gemacht wurde, verstanden haben, können sich nicht eine Vereinung ausdenken, die nur sie selbst befreien würde, während die andern ihrer GRUPPE ohne ihre Hilfe auskommen müssten. Zudem ist es unmöglich für eine GRUPPE weiterzukommen und Gleichgültigkeit zu empfinden über das Schicksal des irdischen Schlachtfelds. Selbst wenn Azraels & Arrantees Fähigkeit sich zu vereinen und als eine gemeinsame Persönlichkeit in die DRITTE PROGRESSION weiterzugehen, von einigen EWIGEN-SELBST erreicht wurde, sind die notwendigen Voraussetzungen für die erneute Spaltung, die ihnen erlaubt in die ERSTE und ZWEITE PROGRESSION zurückzukehren, nicht vorhanden, bevor die DRITTE REFLEXION auf der Erde angekommen ist.

     Obwohl dem Fortschritt des BEWUSSTEN-SELBST keine Behinderungen oder Grenzen gesetzt werden, ausser denjenigen, die es sich durch seinen eigenen Willen selbst auferlegt, darf, wie bereits gesagt, nicht vergessen werden, dass die Erde der Beschränkung der Zeit unterliegt, deren Endlichkeit nicht vermieden werden kann. Das zeigt sich an der gegenwärtigen Haltung der Wissenschaft gegenüber der organischen Abstammung, die als Forwärtsentwicklung angesehen wird, während der Prozess der Radioaktivität in der Materie eine Rückwärtsbewegung zu sein scheint. Die Entwicklung des SELBST ist immer noch im Stadium der Kindheit, verglichen einerseits mit der Materie, die in der Zeitrechnung alt ist, und andrerseits mit der organischen Abstammung, die dem gegenüber verhältnismässig jung ist, und den Moment noch nicht erreicht hat, in dem es wirklich eine Abstammung ist. Die Materie scheint ihre Laufbahn beinahe erreicht zu haben, vom Zustand der Nebula und der Sonnenhitze, durch die einfachsten, zu den äusserst komplizierten Formen der Elemente, bis schliesslich aus dem Protoplasma Leben geschaffen werden konnte. Nach der Erfüllung dieses Werks, kann eine Regression von den komplexeren zu den einfacheren Typen der Elemente stattfinden. Somit ist das Abenteuer vorbei, und das Ziel wird die Erhaltung des Momentanzustandes. Obwohl die organische Entwicklung immer noch eine Vorwärtsbewegung sein mag, scheinen die am höchsten entwickelten und spezialisierten Arten die Tendenz haben, zur Erhaltung der Stabilität auf die stärkeren und einfacheren Formen zurückzugreifen, so dass wir einen Zeitpunkt voraussehen können, bei welchem die Spirale des Abenteuers sich abschwächt, wobei eher die Sicherheit als der Fortschritt zum Ziel wird. Wie dem auch sei, müssen wir in die Zukunft schauen, wie weit entfernt dies auch sein mag, wo dasselbe Prinzip für den irdischen Fortschritt des Verstandes angewendet werden kann. Es wird ebenso eine Begrenzung in der grossen Raum-Zeit-Kurve geben und zu einem Wendepunkt kommen, nach welchem die momentan vorhandenen Gelegenheiten verloren sein werden. Einer der Marksteine des zeitlichen Ablaufs ist bereits verstrichen, da nun alle Individuen ihr BUCH schon begonnen haben und sich ihres SUPERBEWUSSTEN-SELBST bewusst wurden, wie gering dieses Bewusstsein auch sein mag. Es kommt auch der Moment, in welchem die Gelegenheit das ERSTE WICHTIGE KAPITEL zu leben, das Leben, dessen erfolgreiche Vollendung den Abschluss des BUCHES garantiert, vorbei sein wird. So besteht für das BEWUSSTE-SELBST die nachdrückliche Verantwortung seinen Fortschritt in der vorgesehenen Zeit zu erreichen, da die Zeit zu einer wichtigen Begrenzung wird. Obwohl dem BEWUSSTEN-SELBST Zeit für seine Entwicklung gegeben wird, ist diese NICHT UNBESCHRÄNKT!

     Wir haben gesehen, dass während der Evolution ein gewisser Zeitpunkt eintraf, zu welchem die chemischen Strukturen, dank der Entwicklung des Protoplasmas und den Umständen, unter welchen es hergestellt werden konnte, ihren Höhepunkt erreichten. Dadurch konnte mit der Kreation von Leben begonnen werden. Es gab noch einen anderen Moment in dem die physikalische Struktur den Gipfel erreichte, durch die Kreation der höheren Tiere und des Menschen. Danach konnte der Verstand geschaffen werden. Aber mit dem Erscheinen des BEWUSSTEN-SELBST wurde dem Leben eine neue Richtung gegeben. Auf eine Art war ein Zyklus beendet, und ein neuer Zyklus begann, als der dritte Teil der SPALTPERSÖNLICHKEIT dem WILLEN freiwillig entsprach und zur Erde kam. Die Veränderungen des Denkens, die bis zu diesem Zeitpunkt von den EWIGEN-SELBST nicht in der Zeit, sondern durch Fortschritt erreicht wurden, waren in der Schöpfung miteinbezogen. Obwohl nun der WILLE die physikalische Welt immer noch regiert, wurde die Form der Evolution fortwährend schöpferischer.

     Mit diesem zweiten Wandel, der Zustimmung zum WEG DES DIENENS, war die Evolution der Welt von ihrer Vergangenheit befreit. Der WILLE bleibt das natürliche Gesetz, aber die ABSICHT ist das Licht ihrer Zukunft. Denn die ABSICHT ist PROGRESSIVE KREATIVE PERSÖNLICHKEIT, welcher individuelle Freiheit zugestanden wird, wie dies bei der Schöpfung der GEDANKENWELT und der Erde bestimmt wurde. Dieser zweifache Zweck durchdringt nun alle Dinge auf Erden:

Der Mensch in der gegenwärtigen Verwirrung und Anarchie, in seinem Versuch die soziale Existenz unter geistiger Kontrolle zu halten, liegt in seiner Entwicklung immer noch weit hinter dem Beispiel der einfachen automatischen Kontrollen, welche wir in der sozialen Organisation einiger Insekten finden. Als Beispiel können wir die Unendlichkeit der Anzahl Zellen und deren Strukturen vor Augen halten, die alle für den Unterhalt eines Baumes zusammenwirken. Aber wir müssen uns gewahr sein, dass die BEWUSSTEN-SELBST ihr erwachsenes Stadium noch nicht erreicht haben. Sie müssen immer noch lernen Meister zu sein, denn was sie sind, ist ja Persönlichkeit, die 'werdenden Meister'. Das BEWUSSTE-SELBST ist der bedeutendste Organismus auf Erden, der alle anderen Strukturen kontrolliert. Das SELBST, das nun frei ist, bewusst sich selbst kennen zu lernen, wird in dieser Suche sein SELBST als einen Teil eines ewigen Gesamten entdecken


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