Die Lehre Lehre, Inhalt: Die Überbringerin Einführung, Teil 1 Teil 2 Teil 3 Zusammenfassung, Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Ergänzung, Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Schlussfolgerung


B E M E R K U N G    D E S    A U T O R S

Falls diese Zusammenfassung jemals gelesen wird von Personen ausserhalb der kleinen Gruppe von Leuten, die das Entstehen dieser Lehre verfolgt haben, gibt es eine Frage, die unvermeidlich gestellt werden wird: Auf welche Vollmacht beruft sich DIE LEHRE? Die einzige Antwort liegt in deren Zusammenfassung selbst, und speziell im neunten Kapitel.

     Diese Zusammenfassung ist ein Versuch, auf eine vernünftige Art die prinzipiellen Ideen der LEHRE darzustellen. Die LEHRE ist eine Aufzeichnung meiner gesammelten Erinnerungen, gewonnen über eine Zeitspanne von nahezu zwanzig Jahren. Diese Erinnerungen sind Ideen und Antworten, die mein Verstand aus einer anderen Dimension erhielt.

     Meine hauptsächliche Schwierigkeit liegt in der Wortwahl. Bevor ich mit dem Schreiben der Zusammenfassung begann, gebrauchte ich wahllos passende Worte, ohne auf andere Interpretationen Rücksicht zu nehmen. Nun mache ich mit der Hilfe des Concise Oxford Dictionary, eine spezielle Anstrengung, um Worte mit gebräuchlicher Deutung zu finden, die am besten der gesuchten Bedeutung entsprechen. Diese Wahl des Nachschlagewerks wurde nicht aus Vorurteil getroffen, sondern auf Grund der Tatsache, dass es das einzige Wörterbuch in meinem Besitz ist.

     In einer Arbeit dieser Art ist man gehemmt durch die verschiedenen Eindrücke, die Worte vermitteln können. Die Kirche hat ihre völlig eigene Sprache; die Wissenschaft hat eine andere; ein Laie mag beide in einem Sinn anwenden, der sich ziemlich unterscheidet von dem der Religion oder der Wissenschaft. Betrachten wir zum Beispiel die gewählten Bezeichnungen: BEWUSSTES-SELBST, SUPERBEWUSSTES-SELBST und EWIGES-SELBST. Die Kirche könnte Körper, Geist und Seele vorziehen. Und die Wissenschaft? Wie würde die Wissenschaft ein EWIGES-SELBST definieren? Kontinuierliche Persönlichkeit? Gewisse Worte sind verletzend für die eine Person und akzeptabel für die andere.

     Die LEHRE ist keine Religion, könnte aber zu einer Verbindung zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen führen. Auch ist es keine wissenschaftliche Abhandlung. Ich wünschte, sie wäre es! Dies aber wäre ausserhalb meines Wissens und über meiner Fähigkeit. Für einen Wissenschaftler, der die gleiche Erfahrung machen würde, gliche mein Bericht einem kindlichen Aufwand. Nicht desto weniger ist er wahrheitsgetreu im Bereich meines eigenen Verständnisses und es ist das Beste, das ich bieten kann.

Kathleen Long, 1955


K U R Z - B I O G R A P H I E

Kathleen Long wurde am 5. April 1890 in England, als jüngste von drei Schwestern geboren. Ihr Vater war ein Rechtsanwalt und ihre Mutter eine begabte Pianistin. Sie verbrachte ihre ersten zwölf Lebensjahre in der Nähe von Guilford, wo sie ihre Liebe zur Musik, zu Tieren und zum Erforschen der Landschaften entwickelte. Ihr Vater wanderte im Jahre 1902 nach Johannesburg aus, um dort sein eigenes Anwaltsbüro zu eröffnen. Kathleen blieb in England zurück, in der Hoffnung nach Oxford gehen zu können, um ihre Ausbildung zu fördern. Familienumstände verhinderten jedoch diesen Schritt, und im Alter von 18 Jahren folgte sie ihrer Familie nach Südafrika, wo sie im Büro ihres Vaters zu arbeiten begann.

     Im portugiesischen Ostafrika traf sie später ihren zukünftigen Ehepartner. Die beiden heirateten im Januar 1911, und ihrer Ehe entsprangen zwei Töchter und ein Sohn. Ihr Ehepartner bekleidete das Amt des Repräsentanten der Vereinigten Regierung Südafrikas, und auch das eines ehrenamtlichen britischen Konsuls, wobei er oft auch als Generalkonsul tätig war. In dieser Zeit begegnete Kath vielen wichtigen Persönlichkeiten und hatte Gelegenheit die wundervolle Welt des afrikanischen Busches zu erleben, der zum Ziel ihrer vielen Ausflüge wurde.

     Im Jahre 1928 wanderte die Familie nach Neuseeland aus, wo sie sich auf einer kleinen Farm von 7.5 ha niederliessen. Sie genossen den einfachen Lebensstil, obwohl es harte körperliche Arbeit und ein finanzieller Kampf bedeutete.

     Kathleen entwickelte ein Interesse an parapsychologischen Phänomenen, und in 1932 bildete sich der erste Kreis, welcher der Anfang der Grundlage war, die später das Durchbringen der LEHRE ermöglichte. Ihr Partner hatte wenig Interesse an diesem Aspekt ihres Lebens. Sie trennten sich im Jahre 1937, und Kath widmete den Rest ihres Lebens der parapsychologischen Forschung, die sich mit der Kontinuität der Persönlichkeit vor der Geburt und nach dem Tod befasste. Das Resultat dieser dreissigjährigen Forschung, die in vier aufeinanderfolgenden Kreisen stattfand, wurde nie veröffentlicht. In den späteren Jahre ihres Lebens schrieb sie die Zusammenfassung der LEHRE und ihre Autobiographie. Obwohl sie getrennte Leben führten, waren Kathleen und ihr ehemaliger Partner für einander besorgt. Er zahlte ihr freiwillig einen Unterhaltsbeitrag an ihre Lebenskosten, und als er an einer tödlichen Krankheit litt, pflegte sie ihn bis er starb. Kathleen selbst starb in Nelson am 24. Oktober 1962, im Alter von 72 Jahren.


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